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11.06.2018 - BKZ Sachsen beantwortet Fragen der Bürgerinnen und Bürger

Maria Bergan, Breitbandkompetenzzentrum Sachsen und Martin Dulig, Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (v.l.)

Maria Bergan, Breitbandkompetenzzentrum Sachsen und Martin Dulig, Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (v.l.)
(© Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr)

Am 10. Juni 2018 war es wieder soweit: Die sächsische Staatsregierung lud zum „Offenen Regierungsviertel“ ein.

Die Ministerien öffneten ihre Türen und informierten über ihre Arbeit. Mit dabei war auch das Breitbandkompetenzzentrum Sachsen (BKZ Sachsen), das im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr über den Breitbandausbau im Freistaat berichtete.

Wieso braucht es Fördermittel beim Breitbandausbau? Weshalb dauert es so lange, bis das Breitband bei mir ist? Wie ist mein Heimatort aktuell versorgt? Worin liegen die Vorteile von Glasfaser? Diese und zahlreiche weitere Fragen diskutierten die Besucher des „Offenen Regierungsviertels“ am Sonntag mit den Mitarbeitern des BKZ Sachsen. Dabei wurde deutlich, dass eine gute Breitbandanbindung für viele Bürgerinnen und Bürger grundsätzlich sehr wichtig ist. Gleichzeitig zeigten aber auch viele Besucher Verständnis dafür, dass der Ausbau nicht von heute auf morgen zu realisieren ist, sondern dass insbesondere beim geförderten Breitbandausbau formale Kriterien erfüllt sein müssen, bevor Fördermittel der öffentlichen Hand in den Ausbau fließen können.

Martin Dulig, Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, begrüßte das große Interesse der Öffentlichkeit bei dem Thema: „Der Aufbau einer nachhaltigen, zukunfts- und bedarfsorientierten Breitbandinfrastruktur in Sachsen ist eine unserer zentralen Aufgaben. Denn eine leistungsfähige Breitbandverbindung bildet die Grundlage für den digitalen Fortschritt samt dem beginnenden Wandel der Arbeitswelt und unserer Gesellschaft. Wir haben in den vergangen Wochen wichtige Weichen gestellt, um den Breitbandausbau im Freistaat noch weiter voranzubringen. Ich freue mich daher sehr, dass die Bürgerinnen und Bürger den Tag des Offenen Regierungsviertels genutzt haben, um sich zu diesem wichtigen Thema zu informieren. Das große Interesse der Besucher zeigt: Der Breitbandausbau betrifft uns alle! Ich danke vor allem auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des BKZ Sachsen, dass Sie uns bei diesem Zukunftsthema gut und zielgerichtet unterstützen.“

Neben der Ausbausituation in Sachsen berichtete das BKZ Sachsen auch über die eigene Arbeit und machte deutlich, dass es die Kommunen und Landkreise als aktiver Partner im gesamten Ausbauprozess unterstützt. Zwar wussten viele Bürgerinnen und Bürger bereits, dass der Freistaat die Kommunen vor allem finanziell entlastet. Dass ihnen aber auch ein eigenes Kompetenzzentrum als Berater und Unterstützer zur Seite steht, war vielen Besuchern neu und wurde positiv aufgenommen.

Wir danken allen Besucherinnen und Besuchern für die interessanten und anregenden Gespräche und freuen uns darauf, zukünftig wieder mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

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