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14.03.2018 - Neue Informationsbroschüre des BMVI: Untiefe Verlegetechniken für den Breitbandausbau


(© BKZ Sachsen)

Breitbandausbau bedeutet oftmals kostenintensive und zum Teil langwierige Tiefbauarbeiten.

Eine Möglichkeit, die Kosten zu verringern und den Ausbau insgesamt zu beschleunigen, bietet die Nutzung innovativer und konventioneller Verlegetechniken in reduzierter Tiefe. Welche Verlegetechniken dafür zur Verfügung stehen und welche rechtlichen Rahmenbedingungen zu beachten sind, hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) in einer Informationsbroschüre zusammengefasst.

Mit der im Januar 2018 veröffentlichten Informationsbroschüre „Verlegetechniken für den
Breitbandausbau. Verlegung in geringerer Verlegetiefe nach § 68 Absatz 2 TKG“ stellt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) verschiedene sogenannte „untiefe Verlegetechniken“ für den Breitbandausbau vor. Es werden die gängigen Methoden zur mindertiefen Verlegung – offene Grabenbauweise, Trenchingverfahren, Horizontal-Spülbohrverfahren, Pressbohrung (Erdraketentechnik) und Pflugtechnik – beschrieben sowie Vor- und Nachteile gegenüber der klassischen Grabenbauweise dargestellt.

Die Broschüre liefert damit eine gute Gesamtübersicht über die bestehenden Verlegeverfahren und deren Anwendungsszenarien.

Sie finden die Broschüre zum Download auf den Seiten des BMVI unter: https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Publikationen/DG/breitbandausbau-verlegetechniken.html

Darüber hinaus steht Ihnen auch das Breitbandkompetenzzentrum Sachsen jederzeit für Fragen rund um das Thema Breitbandausbau als Ansprechpartner zur Verfügung.

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