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Breitbandverfügbarkeit in Sachsen

Von der digitalen Anbindung einer Grundschule über das Café auf dem Marktplatz und die mittelständische Werbeagentur bis zum „Silicon Saxony“ als Vorreiter für Technologie und Entwicklung – der schnelle Zugang zum Internet ist nicht nur für die Wirtschaft branchenübergreifende Notwendigkeit. Für Kommunen und Landkreise sind Breitbandverbindungen längst zum entscheidenden Standortfaktor geworden.

Breitbandverfügbarkeit je Landkreis

Breitbandverfügbarkeit je Landkreis in Prozent - alle Technologien (Stand Mitte 2018)

Breitbandverfügbarkeit je Landkreis in Prozent - alle Technologien (Stand Mitte 2018)
(© Breitbandkompetenzzentrum Sachsen)

In den vergangenen Jahren hat der Freistaat hier bereits beachtliche Erfolge erzielen können: Die Anzahl der versorgten Haushalte mit 50 Mbit/s ist in Sachsen inzwischen Mitte 2018 und Ende 2010 von 18,6 auf 66 Prozent gestiegen – und hat sich damit mehr als verdreifacht. Und dennoch: Nicht nur im nationalen Vergleich gibt es in Sachsen weiterhin großen Aufholbedarf beim Bereitbandausbau. Wie überall in Deutschland ist davon vor allem der ländliche Raum betroffen. So liegt die Versorgung der Stadt Leipzig mit 94,4 Prozent zwar über dem Bundesdurchschnitt, im Landkreis Mittelsachsen jedoch bei nur 47,3 Prozent. Eine enorme Herausforderung für Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen.

Projektdatenbank für Transparenz beim Breitbandausbau
Um den schnellen Internetanschluss für die Bevölkerung und Wirtschaft im Freistaat zielstrebig voranzutreiben, unterstützt das Breitbandkompetenzzentrum Sachsen (BKZ) Kommunen dabei, fit für die digitale Zukunft zu werden. Neben einer umfangreichen Beratung zu Förderprogrammen und der aktiven Begleitung von Glasfaserprojekten sorgt das BKZ Sachsen für eine transparente Datengrundlage in Sachen Breitbandausbau.

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